Gott in der Geschichte ...

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Página 466 - Also sprach, und winkte mit schwärzlichen Brauen Kronion;/ Und die ambrosischen Locken des Königes wallten ihm vorwärts/ Von dem unsterblichen Haupt; es erbebten die Höhn des Olympos
Página 302 - Hängt dann all' ihr Götter euch an, und ihr Göttinnen alle: Dennoch zögt ihr nie vom Himmel herab auf den Boden Zeus, den Ordner der Welt, wie sehr ihr rängt in der Arbeit! Wenn nun aber auch mir im Ernst es gefiele zu ziehen: Selbst mit der Erd' euch zog' ich empor, und selbst mit dem Meere.
Página 373 - Denn jedes Äußerste führt sie, die alles Begrenzt und bindet, zur Natur zurück, Sie sieht den Menschen in des Lebens Drang Und wälzt die größre Hälfte seiner Schuld Den unglückseligen Gestirnen zu.
Página 468 - Der Gott war zum Menschen geworden, um den Menschen zum Gott zu erheben. Man erblickte die höchste Würde und ward für die höchste Schönheit begeistert.
Página 468 - Kräften sich geistig entwickelt, so nimmt es alles Herrliche, Verehrungs- und Liebenswürdige in sich auf und erhebt, indem es die menschliche Gestalt beseelt, den Menschen über sich selbst, schließt seinen Lebens- und Tatenkreis ab und vergöttert ihn für die Gegenwart, in der das Vergangene und Künftige begriffen ist.
Página 468 - Ist es einmal hervorgebracht, steht es in seiner idealen Wirklichkeit vor der Welt, so bringt es eine dauernde Wirkung, es bringt die höchste hervor...
Página 245 - Aber hört, was meine Schuld An den Menschen ist, die, Träumer sonst und stumpfen Sinns, Des Geistes mächtig und bewußt ich werden ließ; Und nicht zum Vorwurf für die Menschen sag' ich es, Nur um die Wohlthat meiner Gabe darzuthun.
Página 114 - Steh auf, o Weib! Komm zu der Welt des Lebens! Du schläfst bei einem Todten — komm hernieder! Du bist genug jetzt Gattin ihm gewesen, Ihm, der dich wählte und zur Mutter machte".
Página 377 - Das Fatum weist die Individualität in ihre Schranken zurück und zertrümmert sie, wenn sie sich überhoben hat.
Página 301 - Aber was konnt' ich thun? Die Göttin wirkt ja zu Allem, Zeus ehrwürdige Tochter, die Schuld, die alle bethöret, Schreckenvoll: leicht schweben die Füß' ihr; nimmer dem Grund' auch Nahet sie, nein hoch wandelt sie her auf den Häuptern der Männer, Reizend die Menschen zum Fehl; und wenigstens Einen verstrickt sie.

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