Einleitung in das Nibelungenlied

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Schöningh, 1877 - 425 páginas
 

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Página 144 - Kriemhilde man: ez bete ein ander jegere so samfte niht getan, do er in hete ervellet, man vie den spürehunt. dö wart sin jaget daz riche wol den Burgonden kunt.
Página 371 - Nu dühten sich so here die zwene küene man daz si niht enwolden von dem sedele stän durch niemannes vorhte.
Página 192 - Sivrit was so riche, als ir wol habt gehort, (519) im dient daz künieriche unt Nibelunge hort. des gab er sinen degenen vil volleclich genuoc, wand sin wart doch niht minre , swie vil man von dem schatze truoc.
Página 145 - herre, ich hän vernomen von eines hornes duzze daz wir nu suln komen zuo den herbergen: antwurten ich des wil.
Página 146 - ... ir sult haben guote naht Und allez iwer gesinde. swaz ir in daz lant habt mit iu gefüeret, ross und...
Página 407 - Der Nibelungen Lied in der Ursprache mit den Lesarten aller Handschriften und Erläuterungen der Sprache, Sage und Geschichte.
Página 132 - gesehen habe. 412, 2 op, wenn; gewöhnlich ob, obe. — op witen fürsten landen, und maht' er diu hän. man siht in bi den andern sö rehte herliche stan. 413 Der dritte der gesellen der ist so gremelich, (422) unt doch mit schoenem übe, küneginne rieh, von swinden sinen blicken, der er sö vil getuot. er ist in sinen sinnen, ich wa?ne, grimme gemuot.
Página 191 - Vor slegen unt vor stichen; in müge ouch niemen sehen, swenn er si dar inne; beide hoeren unde spehen mag er nach sinem willen, daz in doch niemen siht; er si ouch verre sterker, als uns diu äventiure giht*.
Página 131 - Er habt' im da bi zoume daz zierliche marc, güot ünde schcene, vil michel unde starc, unz der künic Günther in den satel gesaz. also diente im Sifrit, des er doch sit vil gar vergaz.
Página 67 - Nebelreiches mit dem dämonischen Werkzeuge die umstrahlte Valkyrie aus den Flammen holen, in des Königs Gestalt ihren Widerstand bezwingen: durch den Ring aus dem Schatze vermählt er sich mit ihr : er ist tot, vom Todesdorn,1 dem Sohn des Schreckens, erstochen, und das geraubte Gold wird in den Rhein versenkt.

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