Kurze Laut- und Flexionslehre der altgermanischen Dialecte

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F. Schöningh, 1874 - 354 páginas
 

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Página 12 - Poema Saxonicum seculi noni, accurate expressum ad exemplar Monacense insertis e Cottoniano Londinensi supplementis nee non adjecta lectionum varietate. Monachii, Stuttgartiae et Tubingae 1830. Dazu erschien von demselben: Heliand oder die altsächsische Evangelienharmonie...
Página 91 - Man mag die lautverschiebung passend wagen vergleichen, die in einem kreise umlaufen : sobald ein rad die stelle des vorangehenden erreicht ist seine eigne bereits von einem folgenden eingenommen, aber keins ereilt das andere. bei ihrer bewegung kann nirgend raum bleiben, der nicht alsbald ausgefüllt würde.
Página 12 - Glossarium Saxonicum e poemate Heliand inscripto et minoribus quibusdam priscae linguae monumentis collectum cum vocabulario Latino-Saxonico et synopsi grammatica, Monachii, Stuttgartiae et Tubingae 1840.
Página 12 - EINLEITUNG. a) Das Christentum bei den Germanen und die Bekehrung der Sachsen.1) Die Goten wurden im vierten Jahrhundert durch Wulfila zum arianischen Christentum bekehrt. Es ist...
Página 96 - ... dasz unter den ostdeutschen stämmen lautverschiebung ungefähr in der zweiten hälfte des ersten jh. einzureiszen begann, und sich im zweiten und dritten festgesetzt hatte. westlich vorgedrungnen könnte sie aber schon früher eingetreten sein, und darum reifte sie dort zu einer neuen stufe heran, deren beginn schwerer zu bestimmen fällt; im siebenten jh. scheint auch diese entfaltet, also etwa in der zeit, wo sich die romanische änderung der kehllaute zugetragen hatte (s.
Página 9 - Grimm: Ad auspicia professionis philosophiae ordinariae in academia Georgia Augusta rite capienda invitat Jacobus Grimm. Inest hymnorum veteris ecclesiae XXVI interpretatio Theotisca nunc primum edita. Gottingae 1830.
Página 6 - Gothicae fragmenta quae iterum recognita adnotationibusque instructa per lineas singulas ad fidem codicis, additis fragmentis evangelicis Codicum Ambrosianorum et tabula lapide expressa.
Página 12 - Evaagelienharmonie aus dem 9. Jahrhundert, uns in zwei Handschriften, zu London in der Cottonianischen Bibliothek und zu München aus Bamberg erhalten. Herausgegeben nach beiden Handschriften von JA Schmeller unter dem Titel Heliand (di Heiland). Poema Saxonicum seculi noni, accurate expressum ad exemplar...
Página 6 - Ulftlas hat aus einer zu Paris befindlichen Handschrift aus dem Ende des 4. Jahrhunderts ediert G. Waitz , über das Leben und die Lehre des Ulfila. Hannover 1840; berichtigt von W.
Página 155 - -Lautes im Präteritum liegt aber offenbar nicht die Absicht zum Grunde, durch die Behauptung des volleren Vocals symbolisch die Vollendung der Handlung auszudrücken, sondern sie ist Folge der Einsilbigkeit des Singulars, und vielleicht auch des Umstandes, dasz Sprachentstellungen.

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